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Gedenkstättenfahrt nach Oświęcim

Der Begriff Auschwitz wird seit Jahrzehnten metaphorisch verwendet: Zur Charakterisierung der Verbrechen des deutschen Faschismus. Wenn es um Auschwitz geht, geht es um ein Instrument des Terrors, das vom ersten Tag an die Vernichtung von Menschen zum Ziel hatte. Was in Auschwitz passiert ist, ist so unfassbar, dass die Beschäftigung damit einen zu überwältigen droht. Trotzdem, oder gerade deshalb, muss Auschwitz in Erinnerung bleiben, denn nur die Konfrontation mit Vergangenem hilft, die Gegenwart richtig einzuordnen.

Was war Auschwitz? - Warum Auschwitz? - und wie gehen wir heute damit um?

Diesen Fragen werden wir versuchen gemeinsam nachzugehen. Um dieses Ziel besser erreichen zu können und euch auf Auschwitz vorzubereiten, finden im Rahmen dieser Bildungsfahrt Vor- und  Nachbereitungstreffen in der Schule statt. Die Termine hierfür werden mit euch abgesprochen.

Programmgestaltung:

  • Besichtigung der Gedenkstätten Auschwitz I & II mit sachkundiger Führung durch Mitarbeiter der Gedenkstätte
  • Besichtigung der Länderausstellungen in Auschwitz I
  • Besichtigung der Stadt Oświęcim und des Jüdischen Zentrums Auschwitz
  • Projektarbeit in der Begegnungsstätte – z.B. Oświęcim heute, Reflexionsgespräche
  • Tagesausflug nach Krakau mit Stadtführung durch das ehemalige Getto, die Altstadt sowie zu Schauplätzen jüdischen Lebens damals und heute
  • Foto und Videodokumentation der Fahrt
  • Vorbereitung einer Präsentation, die im Rahmen einer Abendveranstaltung stattfindet
  • Zeitzeugengespräch mit einem ehemaligen Häftling

Unterkunft:

Internationale Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim, die Unterbringung erfolgt in 4-6 Bettzimmern, drei reichhaltige Mahlzeiten am Tag sind selbstverständlich inkl. Die Verwendung von Smartphones ist während der Fahrt nicht erwünscht. Wir kommunizieren lieber offline miteinander. Es gibt in der Jungendbegegnungsstätte aber sowohl PCs mit Internetzugang als auch Telefone, mit denen günstig nach Deutschland telefoniert werden kann.  

 

Leitung: Frau Ritterbach, Herr Sadowski

Teilnehmerzahl: max. 20