Psychologische Beratung

Die Beraterinnen in den Schulen orientieren Ihre Arbeit daran, dass auch professionelle Pädagogik nicht in allen Fällen ausreicht. Unsere Klientel sind Schülerinnen und Schüler aller Klassen mit ihren Eltern, Lehrern und anderen Bezugspersonen.

Wir vereinbaren nach Erstgesprächen Einzelstunden mit den betreffenden Kindern und Jugendlichen. Diese finden in der Regel einmal wöchentlich zu einem fest vereinbarten Termin statt.

Wir verankern unsere Arbeit in Kontakten mit den Bezugspersonen, wobei aber die Vertraulichkeit der Gespräche und die Schweigepflicht der Beraterinnen wichtigste Leitlinie ist. Wenn wir den Auftrag der Familien oder der Jugendlichen bekommen, stellen wir Kontakte zu Ärzten, Kliniken, Jugend-und Sozialämtern her und vermitteln gegebenenfalls dorthin. Wir arbeiten mit Rat suchenden Schülerinnen und Schülern, Lehrern und Eltern an vielfältigen Themen, wie zum Beispiel Aggressions- und Gewalterfahrungen, Defiziten der Sozialisation, Orientierungslosigkeit oder Ängsten. Wichtig für die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist die Ausstattung der Räume mit Spielmaterial und Gelegenheiten zur Bewegung und zum Ausdruck von Emotionen. Dazu ist eine gewisse räumliche Abgeschlossenheit von der Schulumgebung gewährleistet.  

 

Marlies Dreifert,

Beratungslehrerin mit gestalttherapeutischer Zusatzausbildung

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Telefon: 02103/363538 (AB)

Schulpsychologische Beratung

Jeder Mensch ist einzigartig mit seinen Fähigkeiten, Bedürfnissen und seiner persönlichen Lerngeschichte. Um Schülerinnen und Schülern eine angemessene Unterstützung bei der Bewältigung von Lern- und weiteren schulischen Problemen hin zur Entwicklung eines positiven Selbstbildes, Lernbereitschaft und Freude am schulischen Erfolg zu ermöglichen, ist es wichtig, die individuelle Lerngeschichte zu verstehen:

  • Welche Lernvoraussetzungen benötigt ein Schüler/eine Schülerin um Fähigkeiten und Potentiale optimal weiterzuentwickeln?
  • Gab es Engpässe (schulische Probleme), die die Freude an Lernen und Leistung beeinflusst haben?
  • Was stärkt den Schüler/ die Schülerin um möglichen zukünftigen Engpässen zu begegnen?

Um Probleme genauer zu verstehen und individuelle Lösungen zu entwickeln, können bei entsprechendem Auftrag der Ratsuchenden wissenschaftlich fundierte psychologische Methoden eingesetzt werden. Die Beratungen sind selbstwertstärkend und lösungsorientiert ausgerichtet, Schülerberatungen finden überwiegend wöchentlich statt. Nur mit Einverständnis und Auftrag ratsuchender Eltern und Schüler und Schülerinnen können weitere Bezugspersonen miteinbezogen werden. Wenn Lehrkräfte miteinbezogen werden sollen, können kurze Kommunikationswege innerhalb des Schulzentrums eine enge Zusammenarbeit mit den Lehrkräften ermöglichen. Eltern- und etwaige Lehrergespräche finden nach Bedarf und Absprache statt.

 

Ina Ponge

Diplom-Psychologin

Systemische Familientherapeutin

Kontakt: 02103/363530

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Die Mitarbeiterinnen der beiden Beratungsbereiche treffen sich regelmäßig zum fachlichen Austausch.