Evangelisches Schulzentrum Hilden  

   

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Der Begriff Auschwitz wird seit Jahrzehnten metaphorisch verwendet: zur Charakterisierung der Verbrechen des deutschen Faschismus. Wenn es um Auschwitz geht, geht es um ein Instrument des Terrors, das vom ersten Tag an die Vernichtung von Menschen zum Ziel hatte. Was in Auschwitz passiert ist, ist so unfassbar, dass die Beschäftigung damit einen zu überwältigen droht. Trotzdem, oder gerade deshalb, muss Auschwitz in Erinnerung bleiben, denn nur die Konfrontation mit vergangenem hilft, die Gegenwart richtig einzuordnen.


Was war Auschwitz? - Warum Auschwitz? - und wie gehen wir heute damit um?

Für die Klasse 8 findet jedes Jahr eine Fahrt nach England statt. 24 Schüler können mitfahren, sofern sie bereit sind, etwas für die Vorbereitung der Fahrt zu tun .Mit dem Aufenthalt in Hastings und Ausflügen nach London, Canterbury und Brighton haben wir ein Paket, das bei den Schülern sehr gut ankommt.
Als paying guests erleben sie die familiäre Atmosphäre einer englischen Familie und lernen wie die Engländer wohnen und miteinander umgehen. Wenn die Lehrer und Schüler der St. Edmund ´s School in Canterbury (privat, seit 1749) nicht zu sehr im Prüfungsstress sind, besuchen wir sie in ihrer zum Teil "very old world" Schule und sehen, wie Schule ganz anders gestaltet werden kann und unsere Schüler haben die Gelegenheit, sich mit ihren englischen "counterparts" zu unterhalten. Natürlich ist der Besuch der weltberühmten Kathedrale ein Muss. Museumsbesuche hier und in Hastings, unter dem Motto "1066", einige Stunden am sonnigen englischen Strand in den mondänen Städten Brighton oder Eastbourne, ein Bowlingabend und die obligatorische "sightseeing tour of London", sind feste Bestandteile des vollen 5-tägigen Programms. Die besondere Wichtigkeit des Faches Englisch liegt für unsere Schüler hauptsächlich in der Rolle der Sprache als Weltsprache in dieser globalisierten Welt, aber auch in den komplexen Verflechtungen mit der anglophonen Kultur und Wirtschaft. Mit dieser Fahrt hoffen wir, durch das authentische Erleben von Land und Leuten den Zusammenhängen und Inhalten des Faches eine konkrete Form zu geben.

Im Schuljahr 2001/02 hielt sich eine unserer Schülerinnen für ein Schuljahr zu einem Auslandsaufenthalt in Japan auf. Sie besuchte dort die Konan Girls Highschool in Kobe, um eigene interkulturelle Erfahrungen zu machen und die japanische Sprache und Kultur zu erlernen.

Seit Jahrzehnten besteht die Partnerschaft zwischen dem Reformierten Gymnasium in Debrecen und dem Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiumi. Aus der Patenschaft wurde nach dem Wegfall des "Eisernen Vorhangs" eine Partnerschaft.

Seit vielen Jahren besteht eine Partnerschaft zwischen dem Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium und zwei Schulen im Kongo (dem früheren Zaire) - einem Land, das durch Armut, politische Konflikte und Bürgerkriege gezeichnet ist.
Da es ein friedliches Zusammenleben der Menschen und wirtschaftlichen Fortschritt nur da geben kann,  wo Wissen vorhanden ist und Vernunft unser Denken und Handeln bestimmt, haben Schulen und Ausbildung einen ganz wesentliche Aufgabe im Entwicklungsprozess der Völker der so genannten Dritten Welt.

Erstmalig hat sich am 8.6. eine Gruppe von 7 Schülerinnen und 1 Schüler zu einer Schülerbegegnung in Deyang in der Nähe von Chengdu/ Provinz Sichuan aufgemacht. Das Angebot zur Teilnahme an der Fahrt richtete sich an Schüler der Stufe EF als Alternative zum 14 tägigen Berufspraktikum.

 

   
© Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium