Evangelisches Schulzentrum Hilden  

   

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Gefahrstoffe

Der Gefahrstoffbeauftragte ist zuständig für alle Belange der Sicherheit, die sich in Zusammenhang mit Stoffen ergeben, von denen eine mögliche Gefährdung für Mensch und/oder Umwelt ausgehen. Mit derartigen Stoffen wird hauptsächlich in den naturwissenschaftlichen Fächern (Chemie, Biologie, Physik), aber auch in Kunst und der Foto-AG umgegangen. Selbst im Verwaltungsbereich (Sekretariat, Hausmeister, Drucken) können Gefahrstoffe im Sinne der Gefahrstoff- Verordnung Verwendung finden. Die Gefahrstoff-Verordnung ist für den schulischen Bereich gesondert geregelt und in der SINTU (Sicherheit im naturwisschenschaftlich-technischen Unterricht an allgemeinbildenden Schulen) niedergeschrieben worden. Der Gefahrstoffbeauftragte hat die Aufgabe, die Einhaltung der Vorschriften zu überwachen und notfalls durchzusetzen. Zu diesem Zweck ist er mit der Weisungsbefugnis in seinem Aufgabenbereich ausgestattet.

Vorbeugender Brandschutz

Das gesamte Schulzentrum ist nach den zur Zeit gültigen Vorschriften des Brandschutzes technisch aufgerüstet.
Eine Räumung als Brandschutzübung wird zweimal im Schuljahr trainiert, wobei einmal auch die Hildener Feuerwehr anwesend ist und die Räumung protokolliert, auswertet und Verbesserungsvorschläge unterbreitet. Das Verlassen des Schulgebäudes folgt festen eingeübten Regeln, die eine Ausbreitung eines Feuers erschweren, die Sicherheit gewährleisten und eine Kontrolle der Anwesenheit der Schülerinnen und Schüler an Sammelpunkten außerhalb des Gebäudes ermöglichen sollen. Bei allen bisherigen Räumungsübungen ist eine Räumungszeit von drei bis vier
Minuten noch nicht überschritten worden.

Notfallplan

Ausgelöst durch Amokläufe und Gewalttaten in den Schulen, ist einen Notfallplan für das gesamte Schulzentrum in Zusammenarbeit mit der Kreispolizei in Mettmann erarbeitet worden. Übungen zum Verhalten im Notfall werden im Verlauf des Schuljahres stattfinden

Unfallschutz auch im Sport

Selbstverständlich umfasst die Ausbildung zum Sportlehrer auch Sicherheitsaspekte, die bei der Unterrichtsgestaltung beachtet werden, so dass die Zahl der Sportunfälle ein unvermeidliches Maß nicht übersteigt. Sicher kommt es immer einmal zu Verstauchungen, Prellungen oder Zerrungen - aber ernste Unfälle treten äußerst selten auf. Die Unfallmeldungen werden regelmäßig auf Besonderheiten überprüft, so dass schnell Abhilfe geschaffen werden kann. Darüber hinaus werden die Einrichtungen und Geräte der Sporthallen und des Sportplatzes jährlich von einer Fachfirma auf ihre Sicherheit hin überprüft. Notwendige Reparaturen erledigt die Firma, wenn möglich, sofort; ansonsten werden die defekten Geräte bis zu ihrer Wiederherstellung nicht mehr benutzt. Auch die "alten" Sporthallen sind schon vor einiger Zeit unter Sicherheitsaspekten renoviert worden, so dass von den äußeren Bedingungen her Unfälle im Sportbereich vermieden werden.

   
© Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium