Die Beraterinnen in den Schulen orientieren Ihre Arbeit daran, dass auch professionelle Pädagogik nicht in allen Fällen ausreicht. Unsere Klientel sind Schülerinnen und Schüler aller Klassen mit ihren Eltern, Lehrern und anderen Bezugspersonen.

Wir vereinbaren nach Erstgesprächen Einzelstunden mit den betreffenden Kindern und Jugendlichen. Diese finden in der Regel einmal wöchentlich zu einem fest vereinbarten Termin statt.

Wir verankern unsere Arbeit in Kontakten mit den Bezugspersonen, wobei aber die Vertraulichkeit der Gespräche und die Schweigepflicht der Beraterinnen wichtigste Leitlinie ist. Wenn wir den Auftrag der Familien oder der Jugendlichen bekommen, stellen wir Kontakte zu Ärzten, Kliniken, Jugend-und Sozialämtern her und vermitteln gegebenenfalls dorthin. Wir arbeiten mit Rat suchenden Schülerinnen und Schülern, Lehrern und Eltern an vielfältigen Themen, wie zum Beispiel Aggressions- und Gewalterfahrungen, Defiziten der Sozialisation, Orientierungslosigkeit oder Ängsten. Wichtig für die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist die Ausstattung der Räume mit Spielmaterial und Gelegenheiten zur Bewegung und zum Ausdruck von Emotionen. Dazu ist eine gewisse räumliche Abgeschlossenheit von der Schulumgebung gewährleistet.  

 

Marietta Wenta-Schulz,

Kinder und Jugendlichenpsychotherapeutin

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Marlies Dreifert,

Beratungslehrerin mit gestalttherapeutischer Zusatzausbildung

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Telefon: 02103/363538 (AB)

   
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